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		<title>Was ist der Konsumentenkredit – was sind die Vorteile in der Praxis?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternativen der Kreditkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es spielt eigentlich gar keine große Rolle, was Verbraucher anschaffen. In nahezu jedem Fall werden sie vom Händler gefragt, ob sie die Anschaffung bar bezahlen ...]]></description>
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<p>Es spielt eigentlich gar keine große Rolle, was Verbraucher anschaffen. In nahezu jedem Fall werden sie vom Händler gefragt, ob sie die Anschaffung bar bezahlen wollen oder sie eine <a href="http://www.onlinekredit-vergleich.eu/">Finanzierung über einen Konsumentenkredit</a> benötigen. Dazu muss sich der Käufer gar nicht einmal zu seiner Bank begeben, um dort um den entsprechenden Kredit zu bitten. Die Händler gewähren ihnen über ihre eigene Hausbank bzw. einer Partnerbank einen Konsumentenkredit über die Kaufsumme und kommen gerade in Bezug auf die Laufzeit dem Kunden sehr entgegen. Dabei ist die Lösung über die Bank des Händlers bei einem Konsumentenkredit nur die drittbeste Lösung, wenngleich allerdings die für den Verbraucher bequemste. Auch die eigene Bank, bei der bereits andere Finanzierungen abgeschlossen wurden oder das Girokonto unterhalten wird, sollte bei der Auswahl des Anbieters nicht die erste Geige spielen. </p>
<p>Denn das Hauptaugenmerk der Verbraucher in allen Dingen ist der Preisvergleich. Und das gilt natürlich auch im Bereich der Finanzen. So spielen Kredite, die über Anbieter aus dem Internet zu bekommen sind, ein immer größere Rolle, weil sie eben günstiger sind als Kredite der Banken, ganz gleich ob Händler- oder kontoführende Bank. Dadurch, dass diese Anbieter ausschließlich über das Internet ihre Produkte vertreiben, können sie wegen der geringeren Kosten Kredite zu besonders günstigen Konditionen anbieten. Zudem besteht bei Online-Anbietern auch die Möglichkeit, schufafreie Kredite zu erhalten, die diese z.B. über Schweizer Banken direkt an deutsche Kunden vermitteln. Eine besonders attraktive Finanzierungsmethode für Verbraucher mit einer negatischen Schufa bzw. für solche, die wegen des eher geringen Kreditbetrages bei Konsumentenkrediten den Kreditrahmen bei ihrer Bank nicht antasten wollen.</p>

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		<title>Die Kreditkarte in ihrem wesentlichen Bestandteil</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreditkarte in der Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plastikkarte mit der gewissen Magie hat eine relativ lange Tradition bereits hinter sich gebracht – dabei ging es immer um den einzig wesentlichen Aspekt: ...]]></description>
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<p>Die Plastikkarte mit der gewissen Magie hat eine relativ  lange Tradition bereits hinter sich gebracht – dabei ging es immer um den  einzig wesentlichen Aspekt: Sich Geld zu leihen oder eben einen Kredit per  Karte zu quittieren. Ergo, bargeldlos eine Versicherung zur Zahlung abgeben zu  können. Mal ganz abgesehen von der Entstehungsgeschichte her, als es darum  ging, innerhalb eines geschlossenen Kundenkreises eine Zahlungsfähigkeit, eben per  dieser <a href="http://geld.idealo.de/banking-geldanlage/kreditkarten.html" target="_blank">Kreditkarte</a>, aussprechen zu können; hat sich die Art und  Weise lediglich hinsichtlich der Akzeptanzstellen und der Zusatzleistungen  verändert. Es ist in der Gegenwart einfach eine praktische Angelegenheit auf  Reisen zu gehen – ganz gleich ob dienstlich oder privat – und ein adäquates  Zahlungsmittel stets bei sich zu führen. Auch dass dies sicher geworden ist –  sprich bei Diebsthal ist das beileibe nicht das Ende. Nur schnell sperren  lassen, muss man sie. Bleiben wir beim Thema, dass wir mit dem ‚Plastikgeld&lsquo; im  Ausland unterwegs sind: Nehmen wir an, wir fahren in den Urlaub. Hier sind es  dann zumeist Zusatzleistungen, die je nach Kartenanbieter und gebuchter  Konditionen, die dann dazu führen, dass man vielleicht sogar  Auslandskrankenversichert ist. Oder aber auch eine KFZ-Versicherung als  Haftpflichtschutz mit der vielzitierten ‚Mallorca-Police&lsquo; ebenfalls enthalten  ist. Tja, dann hat man tatsächlich viele Vorteile auf der eignen Seite und kann  beruhigt beispielsweise den Mietwagen in Anspruch nehmen.</p>
<p> Praktisch auch hierbei: Bei nahezu keinem Autovermieter mehr  weltweit, geht es ohne die Plastikarte. Dem liegt die einfache und sichere Buchungshandhabe  zugrunde – sie kann einfach mit der Kaution vorbelastet werden, wobei dann das  Kundenbankkonto noch nicht in Anspruch genommen wird. Gleichzeitig hat aber der  Vermieter die Sicherheit, im Zweifelsfall sofort an die Kaution zu gelangen.  Genauso funktioniert es auch zum Beispiel im Hotel. Alles in allem, wichtige  Indikatoren für die Existenzberechtigung der Kreditkarte.</p>

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		<title>Welche Ansprechpartner / Hilfestellen gibt es?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema Kreditkartenbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um Diebstahl oder Betrug geht, sollte man sich zun&#228;chst bei einem Betrug (und nach der erfolgten Sperrung der Karte) direkt an den zust&#228;ndigen ...]]></description>
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<p>Wenn es um Diebstahl oder Betrug geht, sollte man sich zun&auml;chst bei einem Betrug (und nach der erfolgten Sperrung der Karte) direkt an den zust&auml;ndigen Kreditkartenausgeber wenden. Ein weiterer Schritt w&auml;re es, eine Strafanzeige bei der Polizei wegen Kreditkartenbetruges zu machen.</p>
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<p>Geht es Ihnen aber darum Hilfe zu bekommen, da man in finanzielle Schieflage gekommen ist oder vor Abschluss eines Vertrages mehr Informationen erhalten m&ouml;chte, dann gibt es im Bereich der Kredite mehrere M&ouml;glichkeiten die es gilt zu unterscheiden: Die Verbraucherzentralen k&ouml;nnen wichtige Tipps in Sachen Kreditkarte geben, besonders wenn es darum geht dass man vielleicht unsicher ist und nicht weiss wer oder was hinter dem jeweiligen Angebot steckt. Auch zu den Themen Sicherheit (also Datenschutz) und Kundenservice oder allgemeiner Kundenzufriedenheit lassen sich hilfreiche Informationen einholen. Auch wenn es um Rat vor Ort geht k&ouml;nnen die Verbraucherzentralen helfen, da diese auch eine Vielzahl an B&uuml;ros und Gesch&auml;ftsstellen mit Sprechzeiten zum pers&ouml;nlichen Vorsprechen haben. Ferner k&ouml;nnen die &uuml;berregionalen und bundesweiten Verb&auml;nde der Kreditinstitute als Ansprechpartner dienen &#8211; hierzu empfiehlt es sich im Internet danach zu recherchieren. Ferner bieten die Schuldnerberatungen der jeweiligen St&auml;dte und Gemeinden einen sinnvollen Ansatz um einen Ausweg aufgezeigt zu bekommen.</p>
<p>Ein weitere Ansatzpunkt zum Thema unabh&auml;ngige Informationen bieten die Archive und Recherchen der &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten &#8211; hier sind es oftmals die Wirtschafts- und Verbraucherredaktionen, wie beispielsweise die des Westdeutschen Rundfunks; darunter sind h&auml;ufig Themen bereits aufgegriffen, diskutiert und behandelt worden.</p>

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		<title>Wie kann man sich schützen?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema Kreditkartenbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Grunds&#228;tzlich sollte man sich an alle Schutzma&#223;nahmen halten, die man bei dem Erhalt einer Kreditkarte vom Kreditkartenausgeber auf den Weg mitbekommt. Die Kreditkarte niemals unbeaufsichtigt ...]]></description>
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<p>Grunds&auml;tzlich sollte man sich an alle Schutzma&szlig;nahmen halten, die man bei dem Erhalt einer Kreditkarte vom Kreditkartenausgeber auf den Weg mitbekommt. Die Kreditkarte niemals unbeaufsichtigt zu lassen geh&ouml;rt nat&uuml;rlich zu den obersten Sicherheitsma&szlig;nahmen. Ebenfalls sollte man nie die PIN weitergeben oder diese auf einem Zettel aufschreiben, zu welchem andere Personen Zugriff haben. Diese  sollte man lieber auswendig lernen. Belege und Kassenbons sollten immer sorgf&auml;ltig aufbewahrt werden. Ebenso sollte man die Kreditkartenabrechnung penibel pr&uuml;fen. Sollte dennoch ein Verlust oder Diebstahl vorliegen muss man die Karte sofort sperren lassen.&nbsp;</p>
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<p>Wurde die Kreditkarte entwendet oder sie ist verloren gegangen ist es die Pflicht des Besitzers (um auch den eigenen Schaden so weit wie m&ouml;glich zu begrenzen) diese umgehend zu sperren &#8211; <strong>hierzu gibt es eine einheitlichen Sperrnotruf unter der Vorwahl 0049 wenn Sie aus dem Ausland anrufen &#8211; (0)1805 / 021 021</strong>. Es gibt eine Vielzahl an weiteren Schutzma&szlig;nahmen, die man ergreifen kann um Diebstahl, Missbrauch oder Verlust einzuschr&auml;nken; ein Punkt ist der elekrtonische Kontoauszug &#8211; hier kann man nicht nur Porto sparen sondern man ist auch sicher vor Entwendung des Kontoauszugs oder Missbrauch der Daten nachdem der Auszug einfach weggeworfen wurde. Oder aber das verdeckte Eingeben der Geheimzahl beziehungsweise PIN am Automaten &#8211; auch sollten Sie Ihre Kreditkarte beim Bezahlen (beispielsweise im Restaurant oder im Urlaub) nicht einfach dem Kellner oder anderen fremden Personen in die Hand geben und dann unbeaufsichtigt lassen.</p>
<p>Weitere n&uuml;tzliche Informationen zum Schutz der Kreditkarte, Ihrer Daten und Ansprechm&ouml;glichkeiten findet man auch bei den Verbraucherschutzverb&auml;nden des jeweiligen Bundeslandes, beim Bankenverband und im Internet bei beispielsweise der Stiftung Warentest.</p>

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		<title>Umfang des Betrugs mit Kreditkarten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema Kreditkartenbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Deutschland hat in immer gr&#246;&#223;er werdendem Ausma&#223; mit dem Kreditkartenbetrug im Internet zu tun. So h&#246;rt man von Zahlen, die besagen, dass jede 10. ...]]></description>
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<p>Auch Deutschland hat in immer gr&ouml;&szlig;er werdendem Ausma&szlig; mit dem Kreditkartenbetrug im Internet zu tun. So h&ouml;rt man von Zahlen, die besagen, dass jede 10. Abwicklung mit einer Kreditkarte im Internet ein Betrugsfall sei. Rufe nach h&ouml;heren Verschl&uuml;sselungssystemen und Sicherheitsma&szlig;nahmen werden auch hierzulande immer lauter. Denn der Betrug mit der Kreditkarte wird mithin den Verbrechern recht einfach gemacht; wahllos weggeworfenen oder vergessene Kontoausz&uuml;ge, Kreditkartenabrechnungen und Kassenzettel oder Bons an Kassen &#8211; dies alles sinfd f&uuml;r Betr&uuml;ger Anhaltspunkte um aktiv zu werden.</p>
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<p>Bei Verlust, Diebstahl oder vermutetem Betrug muss der Besitzer der Kreditkarte umgehend (auch um des eigenen Schutzes wegen)&nbsp;den Verlust anzeigen und die Karte sperren lassen. Hierzu gibt es zentralle Sperrnotrufe, die aus dem In- wie Ausland angerufen werden k&ouml;nnen. Der Ablauf bezeihungsweise die Annahme des Anrufs geschieht zuweilen vollautomatisch per Sprachcomputer &#8211; man muss dazu Bankleitzahl und Kontonummer zur Hand haben.</p>
<p>Die Praktiken der Betr&uuml;ger, Diebe und Verbrecher werden immer gewiefter; sei es durch Manipulation des Geldautomaten an dem Sie mit Ihrer Kreditkarte Geld abheben wollen oder beim vermeitlich romantischen Essen am&nbsp;Urlaubsziel und der Kellner mit Ihrer Karte verschwindet und dem Beleg zur&uuml;ckkommt, wobei in Wahrheit Ihre Karte h&ouml;her belastet wurde.Sch&uuml;tzen Sie also Ihre Karte, Ihre Daten und lassen Sie die Karte auch nicht unbeaufsichtigt oder geben Sie diese weiter. Pr&uuml;fen Sie die erhaltenen Belege sorgf&auml;ltig, halten Sie Ihre PIN&nbsp;geheim und geben Sie diese niemals heraus ferner sollten Sie regelm&auml;&szlig;ig Ihren Kontostand auf Unregelm&auml;&szlig;igkeiten pr&uuml;fen &#8211; besonders auch bei der Kreditkartenabrechnung.</p>

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		<title>Thema Kreditkartenbetrug</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema Kreditkartenbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist bekannt, dass die Kreditkartenbetr&#252;ge in dem Ma&#223;e zunehmen, in dem kriminelle Banden immer ausget&#252;ftelter in ihren Methoden werden Kreditkarten zu f&#228;lschen. Hierbei wird ...]]></description>
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<p>Leider ist bekannt, dass die Kreditkartenbetr&uuml;ge in dem Ma&szlig;e zunehmen, in dem kriminelle Banden immer ausget&uuml;ftelter in ihren Methoden werden Kreditkarten zu f&auml;lschen. Hierbei wird (neben den Taschendieben die ihr Unwesen treiben) immer mehr das Internet als Medium genutzt um an sensible Kreditkartendaten zu kommen. So sind manchmal Emails im Umlauf (auch bekannt als Phishing), in denen dem Karteninhaber vorgegaukelt wird, das man seine Daten braucht. Die Emails sind nahezu perfekt gef&auml;lscht und sehen so aus, als wenn sie von der Bank kommen w&uuml;rden.</p>
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<p>Doch hier wird Aufkl&auml;rungsarbeit seitens vieler Banken geleistet, weil diese darauf verweisen, dass sie sensible Daten niemals per Mail erfragen w&uuml;rden. Weiterhin gibt es viele die sich Betr&uuml;ger durch Onlineshops Daten erschleichen sowie Hacker, welche sich Zugang zum PC verschaffen. Die Kreditkartendaten, die somit erschlichen werden, werden dann zur F&auml;lschung benutzt.</p>
<p>Aber nicht nur auf Wegen des Mutlimedialen wird versucht, die Kundendaten zu ersp&auml;hen, abzugreifen und zu kopieren &#8211; auch an Orten die man nicht vermutet, wo man sich sicher und unbehelligt f&uuml;hlt kann es jederzeot passieren, ausgebotet zu werden. So ist es zum&nbsp;Beispiel der Urlaub, der Restaurantbesuch oder das Geldabheben per <a href="http://www.12money.de/">Kreditkarte</a>. Geldautomaten k&ouml;nnen pr&auml;pariert sein und anstelle des Zahlenfeldes ein aufgeklebtes oder angeklemmtes Feld haben mit dessen Hilfe Ihre PIN&nbsp;gespeichert wird &#8211; zus&auml;tzlich dazu steckt auf dem Karteneinzug ein Leseger&auml;t welches dann gleichzeitig (und dazu passend) die Kartendaten ausliest. Schon kann die KArte kopiert und Ihre Geld gestohlen werden. EIn anderes Beispiel ist die Zalhung per Kreditkarte im Urlaub &#8211; leichtfertig wird sie herausgegeben und der Kellner (oder andere vermeitliche Boten und Bedienstete) verschwinden mit der Karte und kommen mit einem unvollst&auml;ndigen oder gar keinen Beleg zur&uuml;ck; schon ist das Geld weg.</p>
<p>Dabei helfen schon kleine Ma&szlig;nahmen sich vor dem Betrug zu sch&uuml;tzen oder diesen zumindest einzuschr&auml;nken:&nbsp;Lassen Sie die Karte nie unbeaufsichtigt, geben Sie niemals Ihre PIN&nbsp;heraus (auch nicht in Emails oder vermeintliche Anrufe Ihrer Bank). Heben Sie Geld ab, pr&uuml;fen Sie den Automaten und sollte etwas Ihrer Meinung nach nicht stimmen, brechen Sie den Vorgang ab und nutzen Sie eine anderes Ger&auml;t. Sollten Sie Ihre Geheimzahl bereits eingegeben haben und Ihnen f&auml;llt erwas nachtr&auml;glich am Ger&auml;t auf, lassen Sie umgehend die Karte &uuml;ber die zentrale Sperr-Rufnummer sperren.</p>
<p>Weiters zum Thema finden Sie hier: <a href="http://netz-blog.de/2011/rentenversicherung-riester-rente/">Altersvorsorge</a></p>

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		<title>Zukünftige Erscheinungsbilder der Kreditkarte</title>
		<link>http://www.bestkreditkarte.de/zukuenftige-erscheinungsbilder-der-kreditkarte/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreditkarte in der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl alles vor numehr 60 Jahren in den USA mit der Kreditkartenidee begann, als der Rechtsanwalt Frank McNamara aus New York daher kam und kein ...]]></description>
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<p>Obwohl alles vor numehr 60 Jahren in den USA mit der Kreditkartenidee begann, als der Rechtsanwalt Frank McNamara aus New York daher kam und kein Geld zum Bezahlen hatte und er sich dachte, nachdem seine Frau ihn ausl&ouml;ste, dass dazu eine L&ouml;sung gefunden werden muss; startete die Geschichte recht simpel. Es begann mit der Diners Club Karte &#8211; und daher auch der Name: &quot;Diners&quot; also in Restaurants und &quot;Club&quot; somit also ausgew&auml;hlten Restaurants bargeldlos zu bezahlen. Und nachdem ein einzigartiger Siegeszug dieses &quot;Plastikgeldes&quot; begonnen hatte, traten auch gleichzeitig Probleme auf, die sich nunmal im Verlaufe der Zeit ergeben k&ouml;nnen. Auch kriminelle Energien nahmen zu und verst&auml;rken zusehends das Sicherheitsbed&uuml;rfniss und die damit verbundenen technischen Anforderungen.</p>
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<p>Da das Internet und der damit verbundene Onlinehandel immer mehr an Bedeutung in der heutigen Gesellschaft darstellt, wurde auch eine Kreditkarte entwickelt, die nur zu diesen Zwecken erfunden wurde. Hierbei hat der Karteninhaber tats&auml;chlich nur die Daten f&uuml;r eine Karte, jedoch keine physische Karte an sich. Die virtuelle Kreditkarte zeichnet sich ebenfalls durch die Eckdaten aus, welche auch die gebrauchs&uuml;blichen Kreditkarten aufweisen. Der Nutzer bekommt seine Kreditkartennummer vom Anbieter der virtuellen Kreditkarte und kann dann bequem damit einkaufen, w&auml;hrend die sensiblen Kartendaten in hoch sicheren Servern gespeichert sind. Jedoch muss eine virtuelle Kreditkarte erstmal aufgeladen werden (wie bei den Prepaid Kreditkarten) um sie dann bei Eink&auml;ufen im Internet benutzen zu k&ouml;nnen. Der gr&ouml;&szlig;te Vorteil einer solchen virtuellen Kreditkarte ist es nat&uuml;rlich, dass man diese weder verlieren kann noch das sie einem Dieb zum Opfer f&auml;llt.</p>

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		<title>Hersteller von Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreditkarte in der Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gilt zu unterscheiden zwischen Kreditkartengesellschaften und Gesellschaften, welche die Karte in Kooperation mit Kreditinstituten herausgeben &#8211; dazu geh&#246;ren MasterCard und VISA. Im Falle von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Es gilt zu unterscheiden zwischen Kreditkartengesellschaften und Gesellschaften, welche die Karte in Kooperation mit Kreditinstituten herausgeben &#8211; dazu geh&ouml;ren MasterCard und VISA. Im Falle von Diners Club und Amreican Express geben die Gesellschaften selbst die Karte heraus und agieren als eigenst&auml;ndiges Unternehmen. Die Hersteller von kreditkarten sind in der Regel ganz andere Unternehmen, die zumeist gelichzeitig in anderen Branchen als Zulieferer gelten &#8211; so gilt es beispielsweise DNP zu nennen, Dai Nippon Insatsu, &uuml;bersetzt Gro&szlig;-Japan Druck aus Tokio.</p>
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<p>Die Karten wierden dabei in der Regel aus PVC im weltweit einheitlichen Scheckkartenforamt nach ISO 7810 hergestellt. Aber auch bei der internen Chiptechnologie (wenn in der Kreditkarte verbaut) wird auf wiederum separate Hersteller zur&uuml;ckgegriffen &#8211; hier geh&ouml;rt zum Beispiel der deutsche Konzern Infineon zu den besten Adressen, da dieser zu den Weltmarktf&uuml;hrern in Chips f&uuml;r Kartenanwendungen geh&ouml;rt.</p>

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		<title>Technik der Kreditkarte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:11:32 +0000</pubDate>
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<p>Eine Kreditkarte ist eine Plastikkarte, die auf der Oberfl&auml;che Angaben zum Karteninhaber, die Kartennummer, das G&uuml;ltigkeitsdatum und das Ausgabedatum hat. Auf der R&uuml;ckseite befindet sich ein Magnetstreifen auf welchem alle Daten zu Karte und Inhaber gespeichert sind, sowie die Unterschrift des Karteninhabers in einem daf&uuml;r vorgesehenen Feld. Die Daten auf dem Magnetstreifen werden bei Bezahlung in Gesch&auml;ften dann von entsprechenden Kartenlesern an die jeweiligen Kreditkartenausgeber &uuml;bermittelt. Im Internet werden die Daten manuell eingegeben und verschl&uuml;sselt weitervermittelt.</p>
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<p>Auff&auml;llig an der <a href="http://www.eibo24.de">Kreditkarte</a> ist die erhabene Schrift und die Ziffern; dies r&uuml;hrt aus den Anf&auml;ngen der Kreditkarte als der Magnetstreifen noch nicht als prim&auml;re Daten&uuml;bermittlung der Karteneigenschaften genutzt wurde. Vielmher diente (und dient zuweilen immer noch) die Eigenschaft der erhabenen Schrift des Nachweises der Zahlung f&uuml;r den sogenannten Imprinter, welcher auch gerne &quot;Ritsch-Ratsch-Ger&auml;t&quot; genannt wird. Hierbei wird dann nicht der Betarg sofort der Karte und dem Kundenkonto belastet sondern lediglich ein Durchschlag auf Seiten des Verk&auml;ufers oder H&auml;ndlers mitsamt der Unterschrift des Kunden einbehalten und dann an die Kreditkartengesellschaft eingereicht.</p>
<p>Ebenfalls Bestandteil der Kreditkartentechnik ist die sogenannte Pr&uuml;fziffer oder Kartenpr&uuml;fnummer, kurz KPN, welche bei allen Kreditkarten au&szlig;er bei American Express auf der R&uuml;ckseite neben dem Unterschriftenfeld zu finden ist. Bei der American Express Karte ist diese auf der Vorderseite angebracht. In den meisten F&auml;llen ist diese Ziffer dreistellig. Insgesamt besteht die Karte (in ihrer erhabenen Schrift) aus 16 Ziffern in 4 Bl&ouml;cken. Die ersten 4 Bl&ouml;cke bezeichnen dabei die Kreditkartengesellschaft, also ob beispielsweise MasterCard, Visa, Amex oder Barclay. Die restlichen Ziffern beschreiben dann die Kartenart, den BIN&nbsp;Code und weitere Details zur Kontonummer und weiterhin interne Pr&uuml;fziffern.</p>

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		<title>Kreditkarte in der Praxis</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Grunds&auml;tzlich hat sich die Kreditkarte seit ihrem Bestehen als sicheres Zahlungsmittel etabliert. Die Zahl der Kreditkartennutzer steigt stetig und f&uuml;r viel Reisende ist sie schon seit langem unverzichtbar geworden. Besonders mit dem Beginn des Onlinehandels haben Kreditkarten zus&auml;tzlich an Bedeutung gewonnen, da viele Onlineanbieter nur <a href="http://www.ratgeber-geld.com/kreditkarten.php">Kreditkarten</a> als Zahlungsmittel akzeptieren. Da sich Kreditkarten gro&szlig;er Beliebtheit erfreuen, werden sie von vielen Banken mit attraktiven Konditionen verbunden und beworben.</p>
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<p>Die Kreditkarte ist ultimativ und flexibel einsetzbar wie kein anderes Zahlungsmittel. Daher haben sich mittlerweile auch eine Vielzahl an Produktinnovationen ergeben, welche zu unterschiedlichen Kreditkartenarten gef&uuml;hrt haben. Nunmehr vermag die Kreditkarte auf die Bed&uuml;rfnisse einer breiten Masse einzugehen und f&uuml;r viele Kunden ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen zu liefern. Auch in Sachen Zukunftsperspektive werden immer interessantere Wege beschritten:&nbsp;So laufen schon seit l&auml;ngerem Ans&auml;tze von Automobilherstellern wie BMW beispielsweise, Kreditkarteneigenschaften in den Schl&uuml;ssel des Fahrzeigs zu integrieren. Das w&uuml;rde eine neue Evolutionsstufe der Karte bedeuten.&nbsp;Aber auch neue Kartentechnologien bei unver&auml;nderter Form sind in Planung oder auch bereits in Testphasen im Einsatz &#8211; nicht zuletzt um den neuen Anspr&uuml;chen f&uuml;r Sicherheit zu gen&uuml;gen.</p>
<p>Im heutigen und eigentlich kalssischen Einsatz kann die Karte als Bezahlungsmittel in folgenden Weisen benutzt werden:</p>
<ul>
<li>nicht elektronisch &#8211; zum Beispiel im Imprinter-Verfahren</li>
<li>elektronisches Verfahren &#8211; beispielsweise am Point-of-Sale Terminal (Kartenleseger&auml;t im Handel)</li>
<li>Mail /&nbsp;Telephone Order Verfahren &#8211; beispielsweise beim Bezahlen im Internet (KPN wichitges Identifikationskriterium)</li>
</ul>
<p><a href="http://www.ermt.de/" title="Multimedia, Webdesign; Webprogrammierung unter PHP, Java und Javascript; Eventfotografie">Eberhard Räder Mediatechnik</a> &#8211; besuchen Sie die Seite und erfahren Sie mehr zum Thema.</p>

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