Kredite und Kreditkarten sind bekanntermaßen nicht mehr wegzudenken. Dabei sollte man wissen, woher diese Begrifflichkeit eigentlich kommt. Wie so viele Wörter hat auch das Wort Kredit seinen Ursprung im Lateinischen. „Creditum“ steht für „Das auf Treu und Glauben Anvertraute“ und nichts anderes ist ein Kredit ja letztendlich. Eine bestimmte Summe wird dem Kreditnehmer oder Kreditkarteninhaber anvertraut. Diese muss dann natürlich auch zurückgezahlt werden. Letztlich soll der Kredit durch die Kreditkarte eine Zahlungssicherheit an den Verkäufer vermitteln.
Interessante Finanzangebote
Dies ist auch der Ursprungsgedanke der Kreditkarte: Die Geschichte geht auf einen US-amerikanischen Anwalt zurück, der im Restaurant saß und bezahlen wollte, doch feststellte, dass er sein Portemonnaie vergessen hatte. So musste er seine Frau bitten vorbeizukommen und ihn "auslosen". Er empfand das Ganze als so ärgerlich, dass er sich dachte dafür müsse man eine Lösung finden – dies war übrigens die Entstehung der Diners Club Karte. Also entstand die Kreditkarte zum Schutze der "Kreditwürdigkeit" des Nutzers. Die Karte ermöglicht eine Vielzhal an Annehmlichkeiten. Der Karteninhaber zahlt quasi mit dem guten Namen der Karte – das ermöglicht keine direkte eigene Belastung des Kontos einerseits und kein Bargeldverlustrisiko (beispielsweise im Ausland) andererseits. Ferner bieten heutzutage die Kreditinstitute eine Vielzahl an Mehrleistungen – so können es Bonusprogramme, Vergünstigungen und Versicherungsleistungen sein, die man zusätzlich zum Kredit erwirbt. Die alles rundet das Leistungsangebot der Kreditkarte über die eigentliche Eigenschaft heute ab.




