Obwohl alles vor numehr 60 Jahren in den USA mit der Kreditkartenidee begann, als der Rechtsanwalt Frank McNamara aus New York daher kam und kein Geld zum Bezahlen hatte und er sich dachte, nachdem seine Frau ihn auslöste, dass dazu eine Lösung gefunden werden muss; startete die Geschichte recht simpel. Es begann mit der Diners Club Karte – und daher auch der Name: "Diners" also in Restaurants und "Club" somit also ausgewählten Restaurants bargeldlos zu bezahlen. Und nachdem ein einzigartiger Siegeszug dieses "Plastikgeldes" begonnen hatte, traten auch gleichzeitig Probleme auf, die sich nunmal im Verlaufe der Zeit ergeben können. Auch kriminelle Energien nahmen zu und verstärken zusehends das Sicherheitsbedürfniss und die damit verbundenen technischen Anforderungen.
Interessante Finanzangebote
Da das Internet und der damit verbundene Onlinehandel immer mehr an Bedeutung in der heutigen Gesellschaft darstellt, wurde auch eine Kreditkarte entwickelt, die nur zu diesen Zwecken erfunden wurde. Hierbei hat der Karteninhaber tatsächlich nur die Daten für eine Karte, jedoch keine physische Karte an sich. Die virtuelle Kreditkarte zeichnet sich ebenfalls durch die Eckdaten aus, welche auch die gebrauchsüblichen Kreditkarten aufweisen. Der Nutzer bekommt seine Kreditkartennummer vom Anbieter der virtuellen Kreditkarte und kann dann bequem damit einkaufen, während die sensiblen Kartendaten in hoch sicheren Servern gespeichert sind. Jedoch muss eine virtuelle Kreditkarte erstmal aufgeladen werden (wie bei den Prepaid Kreditkarten) um sie dann bei Einkäufen im Internet benutzen zu können. Der größte Vorteil einer solchen virtuellen Kreditkarte ist es natürlich, dass man diese weder verlieren kann noch das sie einem Dieb zum Opfer fällt.




